„Geschmacklos und menschenverachtend“, so kommentiert der Vorsitzende der CDU Rodenbach, Klaus Gutschalk die untenstehende Presseveröffentlichung. In der Hoffnung, dass auch die Rodenbacher Sozialdemokraten sich von diesem Pamphlet distanzieren, geben wir hier den Kommentar unseres Landtagsabgeordneten Hugo Klein an die Rodenbacher Bürger weiter. Wir haben dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Das Bild mit dem dazugehörigen Text spricht für sich.
Liebe Freunde im Wahlkreis,
schockiert und mit grenzenloser Wut habe ich heute diese abscheuliche Schweinerei unter www.bild.de – news gesehen.
- Jetzt kommt immer mehr zum Ausdruck, mit welchem Gesocks sich die gestandenen Sozialdemokraten in Hessen einlassen wollen.
- Spätestens jetzt müsste jeder Sozialdemokrat erkennen, was sich hinter dem Fraktionsvorsitzenden der Linken in Hessen,van Ooyen, aber auch hinter Lafontaine und Gysi wirklich verbirgt und welche Gefahren uns drohen, wenn man diesen Menschen die Möglichkeit der Mitsprache in Hessen oder auch im Bund einräumt.
- Bitte helfen Sie alle mit, dass diese an Menschenverachtung und Unmenschlichkeit nicht mehr zu überbietende Schweinerei möglichst vielen Menschen in unserem Land mitgeteilt wird. Leiten Sie bitte diesen ungeheuerlichen Vorgang an möglichst viele Adressaten weiter. Informieren Sie bitte auch Sozialdemokraten in Ihrem Umfeld über diesen ungeheuerlichen Vorgang. Die Basis der Sozialdemokraten kann auf ihren Regionalparteitagen das Linksbündnis ihrer Partei mit Grünen und Kommunisten noch verhindern. Allerdings sind dazu aufrechte Sozialdemokraten notwendig, falls es diese überhaupt noch gibt.
- Wann erwachen die Menschen in unserem Land aus ihrer Lethargie? Wann erwachen wir aus unserer Lethargie? Pressemeldungen und "ach wie schlimm sind diese Linken" reichen nicht mehr aus. Wann gehen wir auf die Straße und zeigen, dass wir als Demokraten nicht bereit sind, unser Land diesen Scharlatanen zu unterwerfen und zu opfern?
- Es muss sich endlich etwas tun! Es ist nicht 5 Minuten vor 12, nein, es ist vielleicht schon kurz nach 12.
Ihr/Euer Hugo Klein
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„Wieder einer weniger“ Widerliches Plakat feiert Tod eines Bundeswehrsoldaten
Wieder einer weniger“ jubelt die Deutsche Friedensgesellschaft/Vereinigte Kriegsdienstgegnerinnen (DFG-VK) im Internet auf einem Plakat, das den Sarg eines toten deutschen Soldaten zeigt. Und: „Wir begrüßen diese konkrete Maßnahme, den Umfang der Bundeswehr nach und nach zu reduzieren.“ |
WER STECKT hinter dieser widerlichen Aktion?
Verantwortlich für dieses Machwerk sind der Landesverband Berlin-Brandenburg der DFG-VK und das „Büro für antimilitaristische Maßnahmen“ (BamM). Die DFG-VK unterhält enge Verbindungen zur Linkspartei. So ruft der Bundesvorstand der Linken mit Oskar Lafontaine und Gregor Gysi an der Spitze zusammen mit der DFK-VK gerade für den 20. September zu Großdemonstrationen in Berlin und Stuttgart auf. Motto: „Truppen raus aus Afghanistan“.
Besonders enge Kontakte zur „Friedensgesellschaft“ hat der Fraktionschef der Linken im Hessischen Landtag, Willi van Ooyen. Er war in den 70er-Jahren Vorstandsmitglied der DFG und später Landesgeschäftsführer in Hessen. Die Sprecherin des Linken-Vorstandes nannte das Poster, das offenbar schon vor Jahren gestaltet wurde, gegenüber BILD „nicht akzeptabel“. Van Ooyen sagte, er halte dies für einen „respektlosen Umgang mit dem Leid von Menschen“. Beide sehen aber keinen Grund wegen des ekligen Hetzplakates die Zusammenarbeit mit der DFK-VK aufzukündigen.
Der Bundesgeschäftsführer der DFG-VK, Monty Schädel, erklärte BILD, das „fünf Jahre alte“ Poster sei „kein DFG-Plakat“, sondern ein Plakat des Berliner „Büros für antimilitaristische Maßnahmen“.
Wer jedoch über die Internetseite der DFG-VK den Berliner Landesverband anklickt, landet automatisch auf den Seiten von DFG-VK und BamM. „Willkommen auf den gemeinsamen Seiten ...“, heißt es da |
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