Pressemeldungen
| PRESSEMITTEILUNG CDU-Kreisverband Main-Kinzig |
Gelnhausen, 18. August 2008 |
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„Erklärungsversuche werden zunehmens abenteuerlicher" |
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In einer Pressemitteilung nimmt die stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU MainKinzig, Maja Weise, Stellung zu den jüngsten Äußerungen des SPD-Unterbezirksvorsitzenden, Dr. Andre Kavai: „Dass Herr Kavai in einem Pressestatement der CDU Main-Kinzig vorwirft, sie habe Anteil an einer etwaigen Wahl Frau Ypsilantis zur Regierungschefin von Hessen, ist der abenteuerlichste Erklärungsversuch, den man sich für eine Kooperation mit der Linken vorstellen kann. Der Unterbezirksvorsitzende der SPD versucht auf ganz schlimme Art und Weise, von dem eigenen Wortbruch abzulenken und die Gelnhäuser Erklärung weiter zu relativieren", so die stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Main-Kinzig, Maja Weise. „Wenn Herr Kavai tatsächlich zum Inhalt der Gelnhäuser Erklärung steht, so ist es seine Aufgabe, die SPD-Landtagsabgeordneten Christoph Degen und Heinz Lotz von einer Zusammenarbeit mit den Kommunisten abzubringen. Es ist schlicht scheinheilig, jegliche Zusammenarbeit mit der Linkspartei auszuschließen, um sie danach trotzdem durch die Wahl Frau Ypsilantis mit den Stimmen der SPD Landtagsabgeordneten aus dem Main-Kinzig-Kreis zum Juniorpartner einer rot-grünen Minderheitsregierung zu erheben", so Maja Weise weiter. Mittlerweile sei es für alle Bürgerinnen und Bürger offensichtlich geworden, dass die SPD im Main-Kinzig-Kreis ihre „Anti-Linie" gegen die Linken aufgegeben habe und dies mit den „Pseudo-Argumenten" der Ypsilanti-SPD rechtfertige. „Die Äußerungen Herr Kavais sind einfach absurd. Er wirft der Kreis-CDU vor, sie schließe den schmalen Spalt in der Tür einer möglichen großen Koalition in Hessen, obwohl er sehr genau weiß, dass der Landesparteitag der SPD in Hanau jegliche Zusammenarbeit und Verhandlungen mit den Christdemokraten ausgeschlossen hat", so der CDU-Landtagsabgeordnete Aloys Lenz weiter. Dieser betont, dass Roland Koch es als geschäftsführender Ministerpräsident von Hessen bestens verstanden habe, das Land auch in schwierigen Zeiten zu führen. „Roland Koch ist ein Garant für Verlässlichkeit und Stabilität. Dies sind Werte, von denen sich Frau Ypsilanti direkt nach der Landtagswahl verabschiedet hat. So lange die SPD von einem Pakt mit den Linken träumt und jeden weiteren vernünftigen Dialog ausschließt, bleibt als einzige Alternative eine Jamaika-Koalition mit FDP und Grünen bestehen", so Aloys Lenz abschließend. |
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