Pressemeldungen
| Rodenbach Kurier | 26. Januar 2005 |
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| Betrifft: Veröffentlichung der SPD im Rodenbach-Kurier Nr. 40 und Veröffentlichung des Bürgermeisters im Rodenbach-Kurier Nr. 41 |
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| Es ist wieder soweit. Pünktlich in der letzten Ausgabe vor der Wahl rauscht es im Blätterwald.
Die SPD holt zum vermeintlich vernichtenden Schlag aus und veröffentlich einen Artikel, in welchem die CDU der abenteuerlichsten Dinge bezichtigt wird. Mit der Wahrheit nimmt man es dabei nicht so genau, der politische Gegner hat ja keine Chance mehr, noch vor der Wahl eine Richtigstellung zu bringen. Der Schaden, so glaubt man, ist angerichtet. So geschehen auch vor der Landratswahl im vorletzten Rodenbach-Kurier. Da wird doch glatt behauptet, die CDU habe einen Antrag zum Neubau einer Veranstaltungshalle gestellt, welchen die SPD-Mehrheit nur mit Mühe verhindern konnte. Und das bei der momentan schwierigen finanziellen Situation der Gemeinde. In Anbetracht der Tatsache, dass die Renovierung der Bürgerhalle soeben erst für teures Geld fertig gestellt wurde, muss jeder Rodenbacher ehrlich empört sein, über die angebliche Verschwendungssucht der CDU. Was man nicht erwähnt hat ist die Tatsache, dass es sich um eine Vorlage aus dem Jahr 1995 handelt, und diese nicht von der CDU gestellt wurde, sondern vom Gemeindevorstand. Hat die SPD hier absichtlich die Unwahrheit gesagt, oder in den Sitzungen einfach nur nicht zugehört? Um es mit den Worten unseres Bürgermeisters im letzten Rodenbach-Kurier zu sagen: „Es grenzt schon an Frechheit“, was hier behauptet wird.
Der Umbau der Bürgerhalle kann wohl kaum als gelungen betrachtet werden. Die Ansammlung unterschiedlicher Baustile ergibt schon ein merkwürdiges Bild. Mit der Farbwahl für die Hauswand ist wohl auch etwas schief gegangen. Die Ähnlichkeit mit der Farbe, die der SPD auf dem politischen Parkett zugeordnet ist, ist sicher nur rein zufällig. Oder trübt hier die Gesinnung das Auge des Betrachters?
Wie überraschend war es doch zu hören, dass die deutlich verschlechterte wirtschaftliche Lage der Gemeinde Rodenbach auf den Wegzug und eine damit verbundene Steuerrückerstattung eines einzelnen Gewerbesteuerzahlers zurückzuführen ist. Das bedeutet ja, dass die einstmals in Millionenhöhe vorhanden Rücklagen auch nur durch diesen Gewerbesteuerzahler gebildet werden konnte. Bisher wollte doch die SPD die Rodenbacher immer glauben machen, dies sei allein auf die „solide Finanzpolitik“ der Gemeinde zurückzuführen. Sogar in unserem letzten Bürgermeisterwahlkampf war das doch das Hauptargument der SPD und ihres Kandidaten.
Es würde der SPD gut zu Gesicht stehen, auch im Landratswahlkampf bei der Wahrheit zu bleiben. Der mündige Bürger mag am 30.01.05 selber entscheiden, welchem Kandidaten er mehr Vertrauen darin schenkt, die Geschicke des Main-Kinzig-Kreises in die Hand zu nehmen. Die Rodenbacher CDU setzt auf Heiko Kasseckert. Für den Vorstand |
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